
„Nebel [...] ist eine Übergangsform zwischen Wolke und Regen, und wie Du weißt, sind mir perverse Mischungen lieber als die Extreme, aus denen sie bestehen. Wenn er richtig dicht ist, bewahrt einen der Nebel davor, sinnlos in die Ferne zu schweifen, sondern öffnet einem statt dessen die Augen für das Unmittelbare, das uns allweil bedroht: die nächsten zwei Schritte und die Tücken der Heimat.“ Balthasar Matzbach (Haefs, Gisbert: Matzbachs Nabel, [Goldmann Krimi 5884] München, Berlin 1993, S. 30)