Immer noch auf dem haefischen Matzbach-Trip: “Und oben sitzt ein Rabe” abgefangen, und bereits auf dem ersten Dutzend Seiten wunderbar gezeichnete Charaktere kennen gelernt. Eine Stelle fand ich so, nun, schon fast amüsant, daß ich sie wiedergeben möchte. Sie faßt so manches zusammen, über das ich in den letzten drei Jahren viel nachgedacht hatte. Und was mich aktuell sehr zum lächeln bringt.
“Großvater”, sagte er [sc. Andreas Goldberg] paffend, “Du hast Irene [sc. Andreas' Ex-Frau] nie so richtig gemocht, oder?
Der Alte schüttelte den Kopf. “Hab gedacht, vielleicht ändert sie sich noch. Hat sie aber nicht. War zu – eh, stromlinienförmig. Kein Windwiderstand. Klar, sie weiß, was sie will. Karriere. Geld. Ansehen. Mode. Wollte sie immer schon, hast du aber nicht kapiert, Trottel. Dir gings um Streicheln, Wärme und Persönlichkeit, eh? War nix, Junge.”1