Sehr amüsant: Seit Tagen suchte ich nach einem bestimmten Nietzsche-Zitat, nämlich:
Zweierlei Verkennung. — Das Unglück scharfsinniger und klarer Schriftsteller ist, dass man sie für flach nimmt und deshalb ihnen keine Mühe zuwendet: und das Glück der unklaren, dass der Leser sich an ihnen abmüht und die Freude über seinen Eifer ihnen zu Gute schreibt.1
Dank der seltsamen Buchsendung heute Morgen konnte ich es eruieren, da ich diesen Aphorismus am Anfang von “Dämmerung”2 zitierte. “Menschliche, Allzumenschliches” ist in der Tat eines der wenigen Werke Nietzsches, die ich nicht aus dem Rechner habe. Glücklicherweise ist der Text mithin Allgemeingut und im Netz zu finden.
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jens sagt am
25. Juni 2007
Das mit den Fussnoten musst Du dennoch etwas ueben. Die beiden Klammern am Ende des Posts sind entweder ueberfluessig, oder es fehlen zwei oeffnende… Jaja, ich kacke Korinthen. Ich korinthenkacke. Ich Korinthe kacke. Schrumpelfrucht! Was fuer eine Beleidigung, da wird mir warm um’s Herz. Und, nee, den letzten Absatz muss keiner verstehen. Tu ich gluecklicherweise auch nicht. |
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Norman Liebold sagt am
25. Juni 2007
Wie nun was? |