Das Wetter, scheint es, meint es gut mit mir.
“Schmuddelwetter” ist, glaube ich, der Fachbegriff dafür.
Genau genommen die besten meteorologischen Bedingungen, um sich in ein schönes Buch zu vergraben. Sei es, um es zu lesen. Sei es, um eines zu schreiben. Zu geringerem Erstaunen, als ich gedacht hätte, komme ich zwar mit »Krimi-Dinner« langsamer voran als veranschlagt, aber das liegt darin begründet, dass sich die kleine Novelle ganz gut mausert. Ohne nun gleich zu einem Roman zu werden, vermute ich doch, dass sie einen gemütlichen Leseabend her geben wird – und damit sehr wohl ein Büchlein (wo genau die Grenze zwischen Liebold-Heft und Büchlein liegt, werde ich wohl diesen Herbst und Winter herausfinden…) für sich.
Dem Wetter angemessen und zum gemütlich Zurücklehnen daher an dieser Stelle ein weiterer kleiner Fetzen aus der Schreibwerkstatt. Es ist der Abschluss des dritten Kapitels, natürlich in der Rohfassung und in der miserabelen Klangqualität, wie sie mein Diktier-Mikrophon hergibt. viel Spaß trotzdem, es ist immerhin eine gute Viertelstunde aus einer ganz, ganz neuen und wirklich herbstlichen Geschichte.
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