Komme gerade von sehr schönem Gespräch, während es noch in den Wahlheimaten unheimlich gelockt mit grünen Augen infiltriert und darf, ehe der eifelslidende Berndibus sein okay für den entsprechenden Neumond gibt (wovon ich ausgehe), schon mal etwas sehr schönes verkünden. Am Novemberneumond (welcher da ist am 27.) werde ich mit abstrakter Kunst und 30iger-Jahre-Sliding-Blues eine Liason eingehen, und zwar in der Kunststation. Neben der recht unwichtigen Umständlichkeit, daß der mithin unter meinen geschichtenvorerzähltbekommenden Lieben seit drei Monaten fast schon berüchtigt gewordene “Navigator” an ebenwelchem diesem Tage erscheinen wird, wird der Künstler Daniel Hoernemann alias Walbrodt – nebenbei ein überaus liebenswerter Zeitgenosse – seine Landkarten-Kunst installierenderweise in Anschlag bringen und Bernd Vollbach dazu seine Slide-Klänge spielen. Und nicht nur das: Ich werde in der Tat zu den fünf Kapiteln fünf Songs schreiben, welche Bernd vertonterweise zum Besten geben wird, möglicherweise sogar auf (!) Kölsch. Wer nun fragt, warum zum Teufel ich das im LieBLOG schreibe und nicht auf der Terminseite, ahnt, daß ich mich (zumal nach der Putten-Glosse) sehr über die Sache freue. Vielleicht liegt das daran, daß ich durch mein Brüderlein nach Terpentin süchtig geworden bin und Atelier+Terpentingeruch heimelige Gefühle auslöst, denn immerhin ist der Gig am 24. Oktober im Capitol-Kino mindestens genauso schön. Aber möglicherweise ist das noch viel privater, da ich diesen Neumond dazu nutzen werde, einmal mehr meinen Jahrestag in besonderem Ambiente zu feiern.

Zusammenfassung? Ich habs wieder getan: Am 19. September erscheint “Krimi-Dinner”, am 27.11. “Navigator”. Jajajaja. Ich brauch das wohl.


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Sehr feine Sache: Landkartenkunst meets Eifelsliding meets Lieboldlit