Die einen oder anderen mögen mitbekommen haben, daß ich vor etwa einem Jahr Plände schmiedete, das Schulsystem zu infiltrieren. Und zwar subversiv. In der Tat darf ich verkünden, daß der Virus erfolgreich den Wirt erreicht hat.
Ab 28.05. diesen Jahres kehre ich auf die Schulbank zurück.
In gedruckter Form, wie ich betonen möchte.
Um Seelen zu retten, vielleicht. Um das Aussterben subversiver Elemente zu verhindern, möglicherweise.
Recht erstaunlich, finde ich, daß ausgerechnet das nach dem “Gläsernen Sarg” subversivste meiner Bücher der Träger des Virusses sein wird.
Es ist, glaube ich, eine perverse Allmachtsvorstellung von Autoren, die sich hier auf kleiner Ebene erfüllt: Daß die Menschen ihre Bücher lesen müssen.
In der Tat, ja: Liebold wird zur Lektüre für die Lausbuben. Ich muß das definitiv meinem Deutsch-LK-Lehrer erzählen… obwohl ich natürlich nicht weiß, ob er sich darüber freuen wird, daß der “Navigator” nunmehr zur offiziellen Schullektüre gehöre – oder Angst bekommt…
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unwesen sagt am
29. April 2009
Auch mich ich dieser Deiner Erfolge freut, und ich Dir hiermit herzlich dazu gratuliere, kann ich meine Freude grad gar nicht so richtig zum Ausdruck bringen. Liegt an dem Bild – das weckt doch manche der besten Erinnerungen an die Schulzeit, und erinnert gleichzeitig daran, dass wir einen fantastischen Lehrer verloren haben. |
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Norman Liebold sagt am
29. April 2009
In der Tat, auch bei mir sorgen die Erinnerungen an Herrn Stüsser für manchen meiner besten Erinnerungen, was die Schulzeit angeht, denn er war definitiv einer unserer liebenswertesten und besten Lehrer. |
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christian sagt am
5. Mai 2009
pfänomehn-alles pfoto!! sieht ein bisschen aus, wie der… professor, aber sehr sympathisch! |