Bei einem absolut wunderbaren Tag bei Ute, der Goldschmiedin mit der sich formierenden Künstlergruppe “Siebenkunst”, wo wir den ältesten Klebstoff der Welt mit Landi Graywolf, den Bildhauern Olaf und Michael Frank und weiteren wunderbaren Menschen kochten, Bögenholz spalteten und die genialsten Wildwürste des Siebengebirges grillten, fielen mir einige Stück Hirschhorn in die Hände. Und Ute ließ mich in ihre Werkstatt. Tatsächlich verschwand ich für einige Zeit in eben derselben, und rutschte, als hätte ich die vierte Geschichte von “Ansichten eines Aktmodells” bereits verinnerlicht, in ein seliges Schaffen und Werken.
Die Ergebnisse machten gleich drei Leute glücklich – und was gibt es Schöneres als mit seiner Hände Arbeit, der bunten Knete in seinem Kopf und einem schönen Material (wie wunderbar Hirschhorn doch ist!) in einigen Stunden weggedrifteten Vorsichhinschaffens etwas zu machen, das weggeschenkt andere zu erfreuen in der Lage ist! Auch dieses – gleichsam als Pendant zur wiedergefundenen magischen Flöte – ein Zurückgewinnen eines altgeliebten Bereichs…
Zu sehen auf den Bildern: Ohrring für Maxim und ein Schmuck für unser Geburtstagsgeschenk für Katharina, einen allerliebsten Jagdbogen.