TextFetzen

Achtung: Rufmord | Ewige Hunde

Von Norman Liebold geschrieben am: 19.09.2007 unter TextFetzen

Plakat zur Veranstaltung

Natürlich wird der “Rufmord” nicht am Samstag fertig werden. Um ehrlich zu sein, habe ich das nicht anders erwartet. Es war ja eine Arbeitslesung gedacht, eine Art “offene Schreibstube” anstatt “offenes Atelier”. Ausgerechnet diese Geschichte in 10 Tagen herunterschreiben zu wollen, grenzt allerdings auch an übermäßige Selbstüberschätzung.1 Gerade eben netterweise mittagstechnisch abgefüttert las ich die Szene vor, in der ich meine Lieblingshunde – Gay Einzahn und Joy Blauauge – verewigt habe und fand damit ebensoviel anklang wie am Wochenende bei mSternchenSlashNormanbibliothekar, den ich zum Spiegeln und Echoisieren des Anfangskapitels habe heranziehen dürfen. Da dieses Anfangskapitel aber sehr haarig, sehr defizil und sehr toll (Zitat) ist, muß ich damit bis zur Veröffentlichung vertrösten2 -, die Hundeszene hingegen ist eine Sache, die stimmungsmalerisch eingesetzt und nur indirekt storyrelevant ist, so daß ich sie hier mal einstelle – Rohfassung, versteht sich!

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  1. Darüber werde ich demnächst mal einige Zeilen “Autorengefasel” verlieren… es gab da einige schöne Erkenntnisse in den letzten Tagen Schreib-Klausur. []
  2. Das Erscheinen des Rufmords schätze ich auf Mitte Oktober, Anfang November. Vorbestellungen werden aber gerne schon entgegengenommen. Das Romänchen dürfte etwas um die 80 Seiten haben und im Handel zwischen 8 und 9, bei mir wie üblich 6,50 kosten. []


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Adorno und der “Kulturgeist”

Von Norman Liebold geschrieben am: 27.08.2007 unter TextFetzen

t.w.adorno“Alle sind frei, zu tanzen und sich zu vergnügen, wie sie, seit der geschichtlichen Neutralisierung der Religion, frei sind, in eine der zahllosen Sekten einzutreten. Aber die Freiheit in der Wahl der Ideologie, die stets den wirtschaftlichen Zwang zurückstrahlt, erweist sich in allen Sparten als die Freiheit zum Immergleichen. Die Art, in der ein junges Mädchen das obligatorische date annimmt und absolviert, der Tonfall am Telephon und in der vertrautesten Situation, die Wahl der Worte im Gespräch, ja das ganze nach den Ordnungsbegriffen der heruntergekommenen Tiefenpsychologie aufgeteilte Innenleben bezeugt den Versuch, sich selbst zum erfolgsadäquaten Apparat zu machen, der bis in die Triebregungen hinein dem von der Kulturindustrie präsentierten Modell entspricht.”1

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  1. Adorno, Theodor W. und Horkheimer, Max: Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente. Frankfurt am Main 2000. S. 203f. Originalausgabe des Textes: 1947 []


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„Carpe Noctem“ – verschenkt

Von Norman Liebold geschrieben am: 03.04.2007 unter TextFetzen

[Bonn.] Gestern wurde Martin Leichtfuß 30. Das scheint aktuell eine Art Krankheit zu sein, die seit etwas über einem Jahr wie eine Seuche unter meinen Bekannten grassiert. Gestern jedenfalls hatte es einen der Martins erwischt (auch an dieser Stelle und ganz schriftlich nochmal das beste, und auch die blinkende 30:

Das ist der Martin (in der internen Zählung #3), der neben Jens einen ganz immensen Anteil hatte beim Entstehen der Geschichte, deren Anfang ich am 21.03. hier einstellte.

Nicht nur, daß das Bild der zwei Magier in einem sehr angeregten Gespräch mit ihm vor der Wohnschnecke Sommer letzten Jahres seinen maßgeblichen Schliff bekam und seine Begeisterung für das Bild die Story so erinnerlich bleiben ließ, daß ich sie als erste der neuen Geschichten bearbeitete, auch das Bild der Diapositive entstammt einem Gespräch bei einem Spaziergang auf dem Venusberg, von dem ich am 27.02. berichtete. Nicht wenig amüsant in diesem Kontext ist natürlich auch, daß ich die Geschichte selbst zum weitaus größten Teil im Garten und im Wohnflur der Kessenicher 113 schrieb, in der Martin wohnt und wo ich aktuell gestrandet bin – durchaus eine Techno-Hure den Möglichkeiten der modernen Kommunikationstechnik huldigend, die mein Büro und meine Arbeitsstube faktisch Überall sein lassen (die einzige Begrenzung besteht in einer Stromquelle alle drei Stunden, aber dem kann vielleicht mit einem Stromwandler für Laptop und Handy abgeholfen werden, der an den Zigarettenanzünder anschließbar ist).

Jedenfalls soll dieses ganze Geschwafel letzthin zu zwei Aussagen hinführen, die ich der Kürze halber jetzt nicht weiter vorbereite, sondern einfach hinschreibe:
• Die Geschichte, die den Arbeitstitel „Zwei Magier“ trug, aktuell „Carpe Noctem“ heißt, wurde gestern fertig (bis auf den Feinschliff, versteht sich).
• Und ich widmete sie aus obigen Gründen Martin Leichtfuß, quasie als Geschenk zum 30.

Gelesen wird sie öffentlich spätestens am 18.05. im Kulturcafé Siegburg.

An dieser Stelle noch eine Kostprobe, um das Geschenk zu validiesieren. Die Szene ist gegen Ende angesiedelt, als Minosch ein klein wenig an der Wirklichkeit irre gegangen ist.

 

„Weiter!“ drängte der Stierkopf, als sie sich durch die Gasse vor dem Atlantis hangelten, am Silberfaden entlang nach links zum Berta-von-Süttner-Platz, durch das Gedärm der alten Stadt. Die Straßenlaterne blutete orangenes Licht in den Asphalt. Straßen und Gassen zogen sich zuckend um sie zusammen, bogen sich, zitterten pulsend. Bonn hatte den Köder geschluckt, der Tisch im Atlantis war der Haken, dreifach am Bein verknotet in das Gekröse der Möglichkeiten versenkt. Zwischen Schmerz und Ekel wand sich das Gedärm, den Stachel herauszuwürgen. Die silbrige Sehne zog durch die Windungen der Innereien, den zersetzenden See der Magenblase – ein Platz mit schwankem Dom und schleimigen Wolken in der Nacht. Minosch, die Füße im Himmel, hangelte dem schönen Rücken hinterher, immer eine Hand über der Anderen. Er begriff: hier war Begreifen das Tor zum Wahn, einfach Zugreifen der Weg nach hause. Ein Knie war ihm Anker im Vielleicht, er fragte nicht, woher die Stierfrau seine Tür kannte, wollte nicht mehr wissen, wann und wie sie den Anfang des unendlichen Fadens an seine Klinke geknotet hatte und was sie dabei gedacht – was dachten Minotauren, wenn sie Fäden durch Städtedärme spannten? Es war ihm gleich, ob sie ein wildes Tier war mit Menschenleib oder ein Mensch mit Tierschädel: er wollte nach hause geführt werden und angekommen sein, ein festes Knie in seiner Hand.
Die Tür spannte sich im Rahmen, das Schloß klaffte obszön im alten Holz oder mühte sich zumindest, anstößig zu wirken. Minosch hielt sich mit der Linken am Faden fest, um nicht in den Himmel zu fallen und griff in seine Jackentasche. Der Schlüssel war ein silbrig-zuckender Fisch unter dem Mond. Fast wäre er ihm aus der Hand gerutscht und hinauf gefallen, hinauf in den sich drehenden Himmel, wo sich der Mond sicheltanzend dreimal neu gebar. Minosch wußte, daß es nicht einfach war, mit einem nassen Fisch ein Schloss zu knacken, aber nach zwei Anläufen hatte er das zuckend-schleimige Ding im Loch und drehte ihn, bis der Riegel schnappte. Die Tür fiel ins Innere, zog ihn hinter sich drein und die Treppe hinauf. Drinnen waren die Wände solide und wankten nicht. Der Fisch war schon da und schnellte sich auf dem Teppich silbrig zappelnd hin und her. Die Schönberückte saß zurück gelehnt im Chaiselongue, die Hände hinterm Stierschädel. Sie wackelte amüsiert mit den Ohren und lächelte mit weichem Maul.

Im Moment befindet sich die Geschichte bei meinen lieben Lektörchen, und ich bin bereits sehr gespannt, was diese von dem ersten postmagistratischen fingerübenden Verbrechen halten werden. Schön jedenfall sind in Bezug auf das Aufschreiben der Geschichte Erinnerungen, wie an den Absätzen gefeilt wurde, während im Garten die WGler sitzen, man irgendwann den Rechner aus macht und am Abend dann rund um den Grill draußen gesessen wird. Thomas Cohans „Suzanne“ singt und Degenharts „Wölfe im Mai“ und alles verdammt nach heile Welt schmeckt. ;-)



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Kostprobe | Was ich nicht tun wollte

Von Norman Liebold geschrieben am: 21.03.2007 unter TextFetzen

[Eudenbach.] Ich kann nicht umhin, den Beginn der Zwei-Magier-Geschichte hier einzustellen, rohgefaßt und schlichtweg zu meinem eigenen Vergnügen, bzw. dem Mirentgegenhalten, daß der Pfropf aufgesägt worden ist… bzw., um die Vorfreude meiner werten Leserschar mit dieser Fingerüblichen Anfänglichkeit vielleicht ein wenig anzuheizen.

CARPE NOCTEM

-1-

Die Kunst der melancholischen Einsamkeit bestand nicht darin, sich an irgendeinen einsamen Ort zu verkriechen, ins Leere zu starren und möglichst schmerzhaften Erinnerungen und Gedanken nachzuhängen. Wie in einem Gemälde Dunkles durch umgebende Helle erst recht zu Geltung kommt und fahle Blässe erst durch farbenprächtiges Umher, so tritt die eigene Einsamkeit am bemerkenswertesten unter der Geselligkeit anderer hervor und die eigene Tristesse neben ausgelassener Freude.
Er liebte es, zu fortgeschrittener Stunde durch die Gassen der still daliegenden Stadt zu trotten, wenn niemand mehr auf den Gassen war, und sich als Ausgestoßener zwischen den Häusern hindurch zu drücken. Stellte sich vor, wie hinter diesem oder jenem Fenster ein Paar zärtlich aneinander geschmiegt wie silberne Löffel unter warmer Decke lagen: seine Nase im Duft ihres Haares, die Wange zwischen zierliche Schultern gebettet, in der Hand warmschmiegend die Wölbung vertrauensvoller Brust, eines sanft atmenden Bauches. Schmerzliche Erinnerungen engten ihm die Brust, bis jeder Atemzug schwer zu fallen schien und die Welt ringsum von nächtlich einsam ins bodenlose verzweifelt wegzukippen begann, alles sich auflöste, bangende Fragen nach der Zukunft im Nichts zerfaserten, jeder Halt sich an den Grundfesten auflöste wie faulendes Fleisch.
War der Zustand kaum noch auszuhalten, pflegte er seine Schritte in die Innenstadt zu lenken, ins „Carpe Noctem“ oder ins „Atlantis“, sich in einem Winkel an den Tisch zu setzen und ein oder zwei Stunden lang das eine oder andere Hochprozentige zu sich zu nehmen. Ringsum flackerten wild die Lichter, jugendlich nach Leben gierend drängten sich die Leiber an Theke und auf der Tanzfläche, Gesichter wogten, neigten sich zu, lachten, blickten hungrig. Er hingegen, im Winkel, sah ihnen zu, mit melancholischem Gesichtsausdruck, die Zigarette ganz oben zwischen Mittel- und Zeigefinger eingeklemmt – manchmal vergaß er die Zigarette gern und weidete sich an dem Schmerz, wenn die Glut an seiner Haut leckte. In diesem Wogen von Gesichtern und Leibern, innerlich übervoll an schmerzlich-melancholischen Gedanken, konnte er sich wirklich einsam fühlen, auf seinem Stuhl sitzend, den Fasern seines Seins nachtastend bis zu jenem Punkt, wo es zerfasernd sich in zielloser Beliebigkeit verlor.
Begann der Alkohol zu wirken, verschob sich alles ein wenig. Vielleicht, so vermutete er, wurden seine Gedanken einfacher, der eingängige Rhythmus der Musik pulsierte in der Magengrube, Licht und wogende Leiber stimmten ein seltsam mit Melancholie gemischtes Hochgefühl in ihm an. In solchen Momenten konnte er sich fast vorstellen, sich unter die Leiber mischend ein paar hungrigen Augen mit hungrigem Blick zu begegnen, wie zufällig Hand an Haut entlang gleiten zu lassen, in charmant-witziger Weise Aufmerksamkeit zu fesseln, festzuhalten, näher zu rücken, seiner Ideale abtrünnig einfach schattenspringend mitzugehen. Dieser Moment war der richtige, um mit jenem seltsam gestimmten Hochgefühl von nicht negierten Möglichkeiten durch die nächtliche Stadt zu wanken und mit dem hellerwerdenden Horizont einschlafen zu können.

- 2 -

Diese Nacht hingegen war unruhig – drei Uhr, und noch schwirrten Stimmen trunken durch die Straßen. Masken schreckten seine Einsamkeit, Mummenschanz grölte hinter Straßenbiegungen und ließen ihn andere Wege mit leise steigender Panik suchen. Selbst auf dem verwachsenen Friedhof keuchte es schmatzend hinter Grabsteinen. Aber es war leichter zu ertragen als wenn das Lachen von der Straße hinauf schallte, während er mit zersprungener Brust hinter verschlossener Tür hockte. Trotzdem konnte er in den Straßen seine Melancholie nicht finden – stillevertreibend verscheuchten die maskierten Betrunkenen jede einsame Minute. Bilder zärtlicher Zweisamkeit zerbrechen, wenn ein sturzbetrunkenes Mädchen sich geräuschvoll auf die Straße erbricht oder laut vom Ficken grölt.
Er suchte leere Hintergassen und schlängelte durch Bonn bis zum „Atlantis“. Es sind die Gegensätze, die verdeutlichen, sagte er sich – in der Diskothek mochte die schlüpfrige Hemmungslosigkeit weniger aufdringlich an seinen Eingeweiden ziehen – sei es aus Ekel, sei es aus Neid.
Als er die kurze Kellertreppe hinunter stieg, schlug ihm der Lärm ohrenbetäubend entgegen: „Die Karawane zieht weiter…“, von Dutzenden Stimmen mitgegrölt. Schon im Begriff, auf dem Absatz umzukehren, siegte etwas, das am ehesten Trotz genannt werden konnte. Er war ein Dulder, es ging nicht an, daß dergleichen ihn verschreckte, einschüchterte und wie einen Sonderling durch einsame Gäßchen zurück schleichen ließ. Eine Stunde, sagte er sich und drückte die Schwingtür auf. Das „Atlantis“ war zum Bersten gefüllt. Kaum war es möglich, sich in die Menge drängend die Tür zu schließen. Ein Kellner mit hoch über die Köpfe gehobenem Bierkasten mühte sich, hindurch zu kommen, um Gläser und Flaschen einzusammeln. Sicher war keiner der Tische auf der Empore frei: sie waren nicht einmal zu sehen, bestenfalls zu ahnen als kreisrund kopffreie Löcher in Sardinenbüchsenmenge. Trotzdem hängte er sich an den geschickt sich durch die Menge windenden Kellner, als er vorüber trieb und in die richtige Richtung steuerte. Auch auf der Empore – ein erhabener, durch eine Balustrade abgegrenzter Bereich, auf dem Tische, Stühle und das eine oder andere Chaiselongue standen – drängte sich die Menge. Nur an einem einzigen Tisch war ein freier Stuhl. Es war ein seltsamer Anblick: die anderen Tische waren nicht mehr nur voll besetzt, Tisch, Stühle und Menschen waren zu einem festbackenem Konglomerat gepreßt, durch Schweiß, Körperwärme und Leiberdruck verklebt. Um diesen Tisch schien ein halber Meter freier Raum zu sein, und an ihm saßen keine kostümierten Betrunkenen, die mit gellendem Lachen kleine Feigling-Fläschchen auf den Tisch knallten. Zwei Herren saßen hier, eine andere Bezeichnung wäre unzutreffend. Sie trugen Anzüge, jede Falte saß am richtigen Platz. Auf dem Tisch neben den sorgfältig manikürten Händen lagen die Hüte, je ein Glas roter Wein daneben, über den Lehnen der Stühle die Mäntel. Sie mochten um die fünfunddreißig sein, vielleicht etwas jünger, vielleicht etwas älter, das war nicht eben leicht zu sagen: ihre Gesichter schienen, obzwar durchgearbeitet und mit vielfältigen Spuren durchzogen, doch ausgesprochen frisch und unverbraucht. Sie unterhielten sich, ruhig, scheinbar ohne die Stimme zu heben trotz des ringsum tobenden Lärmes. Ihr Gespräch, so schienen ihre Gesten zu verraten, drehten sich um den Gegenstand, der zwischen ihnen in der Mitte des Tisches lag: ein Apfel, von durchschnittlicher Größe und Färbung, dessen alleinige Besonderheit es war, wie der Nabel der Welt zwischen den beiden Herren zu liegen und ihre Aufmerksamkeit mehr zu fesseln, als das Tohuwabohu rings umher.
An einen Tisch für sich allein war nicht zu denken, der freie Stuhl bei den Herren mit dem Apfel war überhaupt die einzige Möglichkeit, sitzend zu ertragen. Mit vorsichtiger Demut trat er heran.
„Nein, Joachim, Du verstehst mein Problem nicht wirklich“, hörte er den rechten der beiden sagen. Über einer scharf geschnittenen Nase stachen hellgraue Augen, ein kurz geschnittener Vollbart umrahmte das hagere, fast vogelartige Gesicht.
„Ich verstehe sehr wohl, an welcher Stelle Dein Problem liegt“, entgegnete sein Gegenüber und nahm den Apfel in die Hand, um ihn bedeutsam emporzuhalten wie Yoricks Schädel. „Du kannst Dich nicht entscheiden!“ [...]


Der zweite Magier wird im Übrigen, wie Martin L. mir gerade sinnig vorschlug „Arnold“ heißen. Arnold und Joachim, die zwei Spieler mit dem dynamischen Realitätsprinzip. Anfängliche Fingerübung zum Auftauen eingefrorener Tippfinger.

Heute Abend jedenfalls freue ich mich ersteinmal auf das Positano-Konzert im OJO Overarth.

M* | 26.03.2007 | 18:40

Da isser ja wieder, der NormiGnormi aus dem ausschweifenden Mythenwald. Recht so und schön weitergedrechselt!



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